Mit Zembro starten Senioren und ihre Familien sicher in die Ferien

22 juni 2017 - 5 minutes read

Mit Zembro starten Senioren und ihre Familien sicher in die Ferien

Das Zembro Notrufarmband ist ein Hingucker. Es sorgt aber auch für Erklärungsbedarf – wie jedes andere Notrufsystem wahrscheinlich auch. Während digitale Alarm- oder Hinweisfunktionen in vielen Bereichen längst Alltag sind – Fitness-Tracker, die ihren Träger benachrichtigen, wenn er weniger als 10.000 Schritte am Tag zurücklegt, oder die Kalender-App auf dem Handy, die an bevorstehende Termine erinnert – braucht es beim Notruf meist ein bisschen Überzeugungsarbeit. Für die Kinder von Senioren, inzwischen selbst Familienväter oder -mütter und eingespannt in Beruf und Familienalltag, liegen die Vorteile eines digitalen Notrufsystems für ihre betagten Eltern auf der Hand. Anders empfinden es die Betroffenen. Das Eingeständnis, dass man nicht mehr so kann wie früher und potenziell auf Hilfe angewiesen ist, ist kein leichter Schritt.
Neulich wurden meine Frau und ich beim Spazieren von einem Paar angesprochen. Die beiden waren vielleicht Ende 40 und hatten das Zembro Notrufarmband gesehen, das meine Frau am Handgelenk trug. Sie erzählten, dass sie sich seit dem Tod der Mutter um den Vater kümmerten. „Es ist nicht so, dass wir rund um die Uhr arbeiten, aber mit Job und Kindern ist die Pflege eines Elternteils eine echte Herausforderung. Wir haben das lange nicht wahrhaben wollen“, so die Frau.

Nathália Bariani on unsplash.com

„Mein Vater lebt noch vollkommen selbstständig. Aber er ist einfach nicht mehr so fit“, beschrieb der Mann die Situation. „Er fährt Fahrrad und ist noch relativ gut zu Fuß, aber er hat einfach nicht mehr die Kraft wie früher. Nach einer Tour mit dem Rad oder einem längeren Spaziergang fällt ihm das Aufstehen schwer und er kommt nur mit Mühe aus dem Bett. Auch sein Gedächtnis lässt nach. Gut möglich, dass er früher oder später vergisst, seine Tabletten zu nehmen oder sich Abendbrot zu machen.“
Aufgrund der Situation hatte sich das Paar entschieden, die Ferien in Deutschland zu verbringen, um im Notfall schnell Hilfe organisieren zu können. „Natürlich spricht nichts dagegen, seinen Urlaub in Deutschland zu verbringen“, schmunzelte der Mann. „Aber sein Urlaubsziel frei wählen zu können, ist schon toll.“ „Zum Glück sieht mein Schwiegervater das auch so“, meinte die Frau. „Er ist sehr dankbar, dass wir uns um ihn kümmern, aber ihm ist auch bewusst, wie sehr mein Mann und ich und natürlich die Kinder den Urlaub brauchen.“
„Umso erleichterter waren wir über seine Reaktion, als wir das Thema vor ein paar Wochen vorsichtig zur Sprache brachten und ihm sagten, dass wir kein gutes Gefühl dabei hätten, ihn während der Ferien alleine zu lassen“, erzählte die Frau weiter. „Mein Vater kannte das Zembro Notrufarmband bereits von einem Nachbarn. Das hat sicher geholfen“, so der Mann. „Als wir ihn fragten, ob er sich vorstellen könne, das Zembro zu tragen und über die App mit uns verbunden zu sein, sagte er: ‚Dann weiß ich, dass ihr immer für mich da seid, egal wo ich bin.‘ Für meinen Vater ist es wichtig, uns nicht zur Last zu fallen. Deshalb kam für ihn nur eine Notruflösung in Frage, die auch mit einem professionellen Notrufdienst kombiniert werden kann. Zum Glück ist das bei Zembro der Fall.“
Die Familie entschied sich für das Notrufarmband von Zembro. Als sie jetzt das Zembro am Handgelenk meiner Frau sahen, war es für sie wie eine Bestätigung, die richtige Wahl getroffen zu haben. „Dass ein so kleines Gerät dir so ein gutes Gefühl geben kann“, lachte der Mann als er sich verabschiedete.

Hubert Wisse,
Angehöriger einer Zembro-Trägerin

Mit Zembro haben auch Senioren Freiheit bei der Wahl ihres Urlaubsziels, denn das Zembro Notrufarmband funktioniert in ganz Europa ohne Extraeinstellungen und -kosten.

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